In sechs Tagen werde ich mein Heim der letzten knapp 6 Monate abgeben... Noch vier mal arbeiten gehen... Meine Saison in Zermatt rückt dem Ende entgegen.
Na, jetzt würde ich eigentlich den Satz mit dem lachenden und dem weinenden Auge bringen. Aber der ist so doof. Und ich lache ja auch eigentlich immer :-). Und ich freue mich auf alles Neue!
Ich danke Nadia für die längesten Nächte at Broken.
Ich danke Regula für die ausgefallensten Dance-Sessions.
Ich danke Jasmin für die witzigsten Lacher, mit und ohne Sambucca.
Ich danke Nicole für die beste Gesellschaft bei Riesen-Caipi.
Ich bin dankbar für die Menschen die mich einfach aufgenommen haben und die mir lieb geworden sind. Und für die anderen eben nicht. ;-)
In Erinnerung an spontane Einladungen zum Schämpis, Büsis im Kopf bei der Arbeit, Sauren Apfelkorn und Caipis, Rotwein mit Mamma Mia, Rotwein auf dem Teppich, Nächte mit 4.5 Stunden Schlaf, Nächte mit weniger Schlaf, Mäc Täsch, Kaffe-Klatsch nach dem Ausgang, riesig viel Schnee, glatte Strassen und nasse Füsse, Schnee-Fräsen und Matsch-Sauger, Ausflüge nach Gondo und Domo, Fasnacht im Oberwallis, amazing Nacht mit schwarz/weisser Schminke im Gesicht und nüchterne Erkenntis dass man zu alt für Kaff-Fasnacht sein kann, Wolli, Piraten, lieblings Barkeeper, Berner und andere betrunkene Touris, Raclette-Essen, Billiard spielen, schlitteln, sünnele auf dem Snowboat, Sonnenaufgänge über dem Matterhorn, minus 19 Grad in Täsch, Tauben auf der Fahnenstange, rettende Latte Macciatos und Hörnli Sandwiches, - einfach einen unvergesslichen Winter!!!